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Beschreibung : Sie ertappen in ihrem Haus einen Einbrecher. Doch anstatt die Polizei zu rufen erteilen sie ihm eine Lektion der besonderen Art...

Erwischt

Meine Frau Claudia und ich lagen im Bett und schliefen. Wir wohnen in einem kleinen Haus am Stadtrand. Einsam und idyllisch gelegen. Plötzlich mitten in der Nacht wachte meine Grau auf und sagt " Hast Du das gehört ?". Und tatsächlich aus unserem Wohnzimmer klangen Geräusche empor. "was sollen wir tun ?" sprach Claudia zu mir. " Ich weiß auch nicht aber wir haben eine Pistole " sagte ich und zog links die Schublade auf in dem ein Revolver lag. " Ich gehe schauen" sagte ich nachdem ich den Revolver an mich genommen habe. Da ich immer völlig nackt schlief ging ich so nach unten.

Ich schlich mich leise an unser Wohnzimmer heran aus dem die Geräusche kamen. Ich lugte um die Ecke und sah im Dunklen einen Schatten der an sich unserem Schrank zu schaffen machte. Der Eindringling bewegte sich geschmeidig und hatte einen kleinen Taschenlampe in der Hand und steckte unsere Wertsachen in einem Beutel. Ich schlich mich lautlos an ihn heran und drückte ihm die Pistole an den Hinterkopf. "Hände hoch" sagte ich und er fuhr erschrocken auf. Er reckte die Hände in den Himmel. "Claudia ich hab ihn" rief ich "bringe doch bitte was zum festbinden mit ".

Claudia kam mit 2 Paar Handschellen mit dem wir ihm linkes Bein und Arm und auch die andere Seite festbanden. Als er gesichert war zogen wir ihm die Maske vom Kopf. Er war ca. 1.80 m groß und schlank. Ich schätzte ihn auf 25 Jahre. "Hallo" sagte er, "jetzt habt ihr mich erwischt." "und nun" sagte meine Frau zu mir. "was sollen wir tun? " Der Einbrecher schaute uns an "Laßt mich doch laufen ich werde es nie wieder tun ". " Ich sagte zu meiner Frau "wenn wir die Polizei anrufen wie lange werden die brauchen ". "Geschätzte 10 Minuten, aber ich glaube nicht daß das der richtige Weg ist. Wir werden ihm eine Lektion erteilen die er nie wieder vergessen wird: " "Was meinst Du " frage ich sie erstaunt. "Was willst Du tun ". Sie lachte " Laß Dich überraschen. " "Heh mit mir macht Ihr nix. Sonst werdet Ihr es bereuen. " Klatsch. Meine Frau gab dem Einbrecher eine Backpfeife. "Du schweigst am besten " .

Sie packte ihn an den Haaren und zog ihn an den Holzpfeiler der mitten in unseren Wohnzimmer stand und befestigte die Handschellen an dem Holzrohr. " He was soll das " sagte der Einbrecher was ihm eine weitere Ohrfeige einbrachte. "Wenn ich von Dir noch ein Wort ungefragt höre, bereust Du es" sagte meine Frau. Sie öffnete die Jeans des Eindringlings und zog sie samt Slip nach unten. Er war gut gebaut. Sein Schwanz baumelte nach unten. Meine Frau ergriff einen Hoden und sagte " Wenn du auch nur noch einmal etwas ungefragt sagst reiß ich ihn dir ab". Sie drückte energisch auf seine Eier ein. Er schrie vor Schmerz. Gleichzeitig schlug sie ihm rechts und links ins Gesicht. " Siehst du" sagte sie "er macht schon was ich sage.", ich fand die Idee gut. Wir werden ihm schon beibringen das er nie wieder einbricht.

Der Einbrecher kauerte am Holzpfeiler mit einem roten Gesicht. Meine Frau hatte immer noch seine Eier in der Hand und lachte. " Wirst du uns gehorchen ?" fragte sie ihn und verstärkte dabei den Druck auf seine Eier. " Ja stammelte er, bitte hör auf. " Sie ließ seine Eier los und ergriff seinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. " Du hast eine Belohnung verdient " sagte sie und ich sah das der Schwanz langsam sich mit Blut füllte. Meine Frau nahm ihn in den Mund und begann ihn rhythmisch zu blasen. Ihr Kopf bewegte sich schnell und der Schwanz stand wie eine eins. Mich machte das auch an und ich ging hinter meine Frau und begann ihre Brustwarzen zu streicheln die sich auch sofort aufrichteten. Der Einbrecher fing an heftiger zu atmen was meine Frau veranlaßte das Blasen sofort einzustellen. "Jetzt hat er einen Harten " sagte sie und gab ihm einen heftigen Klaps auf seinen Ständer, Der wollte mir in den Mund spritzen" sagte sie und gab ihm weitere Klapse. Der Einbrecher jammerte. Ich ergriff seinen Schwanz und wichste ihn vorsichtig. Ich hatte noch nie einen fremden Schwanz in der Hand. Er war dick und heiß. " Blaß ihn" sagte meine Frau zu mir. "Probier’s aus" " Ich bin doch keine Schwule Sau " keuchte der Einbrecher.

Meine Frau holte einen kräftigen Ledergürtel. "Was hast Du gesagt " sagte sie zu ihm und packte seinen Hoden. Dein Schwanz hat eine solche Behandlung gar nicht verdient sagte sie und drückte seine Eier heftig. Gleichzeitig fing sie an den Schwanz mit dem Gürtelende zu peitschen. Der Einbrecher jaulte. Sie schlug immer heftiger zu. "So du wirst meinen Mann jetzt bitten das du seinen Arsch lecken darfst " sagte sie beim schlagen " Bitte darf ich seinen Arsch lecken, sagte der Einbrecher im Stakato der Schläge. Augenblicklich hörte meine Frau auf ihn zu schlagen. " Ja sagte sie du darfst " . Sie band den Einbrecher los und legte ihn mit auf den Rücken gefesselten Hände auf den Boden. Sie holte eine Schere und schnitt ihm alle Kleidungsstücke ab. Völlig nackt lag er vor uns. Sie griff mir in die Pokerbe und sagte " Er will ihn lecken hast du Lust ". Mir hat noch nie ein Mann den Arsch geleckt aber warum nicht. Meine Frau nahm den Hoden des Eindringlings in die Hand. Ich spreizte meine Beine und senkte meinen Anus auf das Gesicht des Einbrechers. " Lecke " sagte meine Frau.

Der Einbrecher fing sofort an mein Poloch mit seiner Zunge zu Umkreisen. " Leck tiefer " sagte meine Frau. Der Mann leckte und leckte. " "Fick ihn mit deiner Zunge in den Arsch !" sagte meine Frau und fing an den Einbrecher sanft zu wichsen. Ich nahm den Schwanz des Mannes in den Mund und fing an zu blasen. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl die Zunge eines Mannes im Arsch zu haben und gleichzeitig seine Schwanz zu blasen. Meine Frau nahm solange meinen Schwanz in den Mund und blies. Sie konnte das Göttlich. Geil Ich hörte auf und zog meine Frau an mich heran. Ich leckte Ihre Brustwarzen und zog mit der Zunge eine Spur bis zu Ihrer Spalte. " Moment " sagte sie und zog mich herunter von dem Mann. Sie nahm sofort meinen Platz ein " lecke weiter" und ließ sich den Arsch lecken. Dabei hatte sie meinen und den Schwanz des Einbrechers in der Hand. Sie wichste beide. Sie schob Ihre Möse auf den Mund und sagte " leck ". der Einbrecher keuchte und leckte mit Eifer.

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